Postwerbung Schweiz

Postwerbung umfasst verschiedene gedruckte Sendungen. Mit einer Adressliste erreichen Sie bestimmte Empfänger; ohne Adressliste planen Sie Flyer über postalische Gebiete. Der Versandauftrag richtet sich nach diesem Ausgangspunkt.

Die Produktwahl entscheidet über die Vorbereitung: Ein Flyer bleibt eine lose Drucksache, eine Postkarte wird adressiert, ein Selfmailer gefaltet und verschlossen, ein Briefmailing kuvertiert.

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So bereiten Sie Ihren Auftrag vor

Welche Versandart passt zu Ihrer Kampagne?

Wenn breite regionale Sichtbarkeit gefragt ist, eignet sich oft unadressierte Flyerwerbung. Wenn konkrete Empfängergruppen, Kundendaten oder persönliche Anschriften im Fokus stehen, ist adressierte Postwerbung meist sinnvoller.

Welche Faktoren die Planung bestimmen

Wichtig sind Kampagnenziel, Gebiet oder Empfängerliste, Versandart, Menge, Format, Druck, Papier und Versanddatum. Diese Faktoren bestimmen Aufwand, Kosten und Wirkung der Postwerbung.

Postwerbung mit FlyerMail umsetzen

Im Kalkulator wählen Sie zuerst die Versandart: Flyer nach Gebiet und Zielgruppe oder adressierte Sendungen nach Empfängerzahl. Ergänzen Sie Format, Druck und Termin. Auf dieser Grundlage berechnen Sie den Preis und senden Ihre Offertenanfrage oder Ihren Auftrag.

Was vor der Postaufgabe zusammenpassen muss

Der fertige Auftrag besteht aus Inhalt, Menge, Druckprodukt und Versandvorbereitung.

Geografisch geplante Flyer

Wählen Sie Orte, Sendungsart und Zielgruppe und prüfen Sie die Briefkastenmenge. Bei Druck über FlyerMail wird diese Auswahl mit Format und Papier verbunden. Wenn Sie fertige Flyer liefern, stimmen Sie Auflage und Anlieferung auf den Auftrag ab.

Adressierte Drucksachen

Postkarte, Selfmailer und Brief nutzen Ihre eigene Schweizer Empfängerliste. Sie geben 350 bis 500’000 Sendungen ein. Die für die Standardausführung vorgesehene Adressierung und Verarbeitung sind berücksichtigt; besondere Varianten werden vorab separat vereinbart.

Versandprodukt und Termin

Der Kalender stellt den vorgesehenen Termin als Zwei-Werktage-Zeitraum dar. Unadressierte Flyer und adressierte B- beziehungsweise A-Post haben unterschiedliche postalische Abläufe. Die Darstellung ist keine Gleichsetzung der Zustellgarantien; Produktion und Aufgabe müssen zum bestätigten Auftrag passen.

Eindeutige Freigabe

Prüfen Sie Druckdatei, Auflage und Empfängerauswahl gemeinsam. Bei späteren Änderungen können andere Mengen oder Verarbeitungsschritte nötig werden. Kennzeichnen Sie die freigegebene Datei eindeutig, damit keine ältere Gestaltung produziert wird.

Sie haben bereits fertige Drucksachen

Wählen Sie ohne Druck und geben Sie das tatsächlich vorliegende Format an. Bei adressierten Produkten müssen die Drucksachen die passende Adressfläche und Verarbeitung zulassen. Bei unadressierten Flyern muss der Bestand zur gewählten Verteilmenge passen.

Produkt und Bestandteile

Notieren Sie Format, Papier und Druckwunsch. Zum Brief mit Druck gehören Flyer oder Falzflyer, separates einseitig farbiges A4-Begleitschreiben auf 90 g/m² und neutrales Kuvert. Zusätzliche Beilagen oder bedruckte Kuverts müssen separat vereinbart werden.

Termin und Ansprechpartner

Nennen Sie den gewünschten Termin und bei Aktionen auch das letzte sinnvolle Ankunftsdatum. Legen Sie intern fest, wer Rückfragen beantwortet und die Druckdatei freigibt. Offene Details können Sie in der Anfrage ergänzen, statt den Vorgang wegen einer fehlenden Datei aufzuschieben.

Das ist für Ihre Planung wichtig

Zwei Wege für unterschiedliche Ziele

Unadressierte Postwerbung eignet sich für regionale Reichweite. Adressierte Postwerbung eignet sich, wenn konkrete Kunden, Mitglieder, Leads oder Firmenadressen erreicht werden sollen.

Physische Präsenz statt nur digital

Postalische Werbung landet als Flyer, Brief oder Informationssendung beim Empfänger. Das schafft einen greifbaren Kontaktpunkt und kann digitale Kampagnen sinnvoll ergänzen.

Planbar von lokal bis schweizweit

Postwerbung kann auf einzelne Orte, PLZ-Gebiete, Kantone oder Empfängerlisten ausgerichtet werden. Dadurch ist sie für lokale Aktionen und grössere Kampagnen nutzbar.

Passende Versandart wählen

Ohne Adressliste wählen Sie Flyer mit Verteilgebiet und Zielgruppe. Für Postkarten, Selfmailer oder Briefe verwenden Sie die Anzahl Empfänger Ihrer Adressliste. Beide Varianten sind mit oder ohne Druck berechenbar.

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Kurze FAQ

Was zählt zu Postwerbung?

Zur Postwerbung zählen postalische Kampagnen wie unadressierte Flyer, Informationssendungen und adressierte Briefe oder Mailings.

Ist Postwerbung immer adressiert?

Nein. Postwerbung kann unadressiert über Gebiete oder adressiert an konkrete Empfänger umgesetzt werden.

Kann ich pro Kampagne zwischen Flyer und Brief entscheiden?

Ja. Wählen Sie je nach Inhalt und Empfängern unadressierte Flyer, eine adressierte Postkarte, einen Selfmailer oder einen Brief. Im Kalkulator sehen Sie die passenden Druckoptionen und den Gesamtpreis.

Wie starte ich mit Postwerbung in der Schweiz?

Bei unadressierten Flyern wählen Sie Gebiet und Zielgruppe; bei Postkarten, Selfmailern und Briefen geben Sie die Empfängerzahl Ihrer Adressliste ein. Mit Format, Druckoption und Termin ist die Preisberechnung vollständig.

Wie plane ich Postwerbung für ein zeitlich begrenztes Angebot?

Nennen Sie das Ende der Aktion bereits in der Anfrage. Planen Sie Druckfreigabe, Produktion und Postlaufzeit vor dem gewünschten Start ein. Formulieren Sie den Gültigkeitszeitraum auf der Drucksache eindeutig.

Nächster Schritt

Wählen Sie Versandart, Format, Druckoption und Termin. Bei Flyern legen Sie das Gebiet fest, bei adressierten Sendungen die Empfängerzahl. Anschliessend können Sie eine Offerte anfordern oder einen Auftrag senden, auch ohne Dateianhang.